12.08.12
An diesem Sonntag
sollte herrliches Wetter werden. Deshalb entschlossen wir uns eine kombinierte
Fjord-Berg-Tour zu machen. Mit dem Boot fuhren wir von Bergen aus 2 Stunden
nach Modalen, einem kleinen Ort am Rande der Welt, oder besser gesagt, an der
Spitze eines Fjords. In Bergen war es ziemlich bewölkt und nebelig. Aber je näher
wir dem Fjord kamen, desto mehr klarte es auf und schließlich kam die Sonne
heraus. Die Aussichten vom Boot waren beeindruckend.
In Modalen
angekommen hatten wir eine Stunde, um den kleinen Ort zu erkunden. Die meisten
Häuser befanden sich an der Anlegestelle. Dort gab es ein Café und gleich
daneben einen kleinen Sandstrand, was für Norwegen eher untypisch ist. Am Rande
des Ortes gab es auch einen sehr langen Wasserfall zu bestaunen. Modalen ist
wirklich nahe der puren Idylle. Der Ort scheint auch recht reich zu sein, was
uns später unsere Busfahrerin erzählte. Zum Beispiel gibt es dort freies
Internet für alle Gemeindeangehörige.
Mit dem Bus fuhren wir über die Berge zurück nach Bergen. Die Busfahrerin erzählte viel Wissenswertes über die Region um Modalen und gab auch generelle Informationen über das Leben in Norwegen zum Besten. Sie zeigte uns auch einige ‚echte‘ Trolle in Form von Felssteinen. Die Trolle erscheinen nämlich nur alle 100 Jahre und werden im Sonnenlicht zu Stein. Mit viel Fantasie kann man eine ganze Menge Trolle in den Bergen erkennen. Auf der 3-stündigen Bustour hielten wir nur zweimal für einen Fotostopp an. Manchmal wurde mir echt angst und bange wie wir mit dem großen Touristenbus die extrem schmale Straße mit 20% Neigung hinunterfuhren. Oft mussten wir oder die entgegenkommenden Autos den Rückwärtsgang einlegen und bis zu einer breiteren Straßenstelle zurücksetzen.
Mit dem Bus fuhren wir über die Berge zurück nach Bergen. Die Busfahrerin erzählte viel Wissenswertes über die Region um Modalen und gab auch generelle Informationen über das Leben in Norwegen zum Besten. Sie zeigte uns auch einige ‚echte‘ Trolle in Form von Felssteinen. Die Trolle erscheinen nämlich nur alle 100 Jahre und werden im Sonnenlicht zu Stein. Mit viel Fantasie kann man eine ganze Menge Trolle in den Bergen erkennen. Auf der 3-stündigen Bustour hielten wir nur zweimal für einen Fotostopp an. Manchmal wurde mir echt angst und bange wie wir mit dem großen Touristenbus die extrem schmale Straße mit 20% Neigung hinunterfuhren. Oft mussten wir oder die entgegenkommenden Autos den Rückwärtsgang einlegen und bis zu einer breiteren Straßenstelle zurücksetzen.
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